Feeds
Artikel
Kommentare

Bücher genieße ich auf verschiedene Weise; das ist ein bisschen so, wie schnell den Hunger stillen, genussvoll kochen und essen, ins Restaurant gehen, FastFood, Grillabend, …
Manche Bücher lese ich, weil ich neugierig bin, etwas erfahren möchte; andere Bücher bieten mir Genuss durch ihre Sprache, ich genieße Anspielungen, feinen Humor, irrwitzige Vergleiche und vor allem den Scharfsinn, der dahinter steckt. Es gibt auch Bücher, die lese ich – wenigstens beim ersten Mal – auf der Gefühlsebene – lasse mich von der Atmosphäre mitreißen, ohne die Details vollständig zu erfassen. Bei einigen reicht dies – das ist ein wenig so, wie einen “leichten” Film zu kucken – entspannend, ablenkend. Bei anderen ist diese Lesart nur die erste, der dann irgendwann ein zweites Lesen folgen muss, um auch die Feinheiten zu erfassen, um das Buch noch einmal zu genießen.

Verschlungen habe ich gerade “Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild” (Margaret Forster). Ich habe mir nicht einmal die Stellen markiert, die ich eigentlich noch einmal lesen wollte. Da wird es wohl noch ein zweites Lesen des gesamten Buches geben um genauer zu erfassen, welche Fragen zur Kunst, zum Leben in Familien, zum Miteinander-Reden oder Verzicht auf Kommunikation es gibt, zur Aufgabe von Interessen, zum Finden neuer Ziele, …

Buchinfo hier

Pushy-Island 1

Zur Lernwerkstatt von Mühlacker gehören verschiedene Logikspiele. Diese dürfen meist am Stundenende gespielt werden, wenn die eigentlichen Aufträge erfüllt sind.
Damit ich Schülern an kniffligen Stellen Tipps geben kann, habe ich das auch ab und zu gespielt – NATÜRLICH NUUUUR AUS DIESEM GRUND! ;-)

Die Kinder fragten ab und zu, wie viele Level es gibt, bis man das Spiel geschafft hat. Jetzt weiß ich: 175 sind es. Hier ist ein Beweisfoto:

blogs

Schon 2 Jahre alt …

… ist dieses Blog. Den Jahrestag habe ich aber verpasst – am 11. März 2009 probierte ich erstmalig, wie das so geht, das Bloggen. Trotz zwischenzeitlichem Blues existiert die Drachenburg noch und darüber bin ich im Augenblick auch ganz froh.

eich_horn

Das Eichhörnchen hüpfte auf dem Gelände der Schule herum, in der ich vor kurzem hospitieren war. Es wohnt dort bestimmt um den lebensnahen Sachunterricht zu unterstützen.

:-)

schneegloeck_02

Jedes Jahr freue ich mich, wenn die Schneeglöckchen blühen. Seit über 40 Jahren ist es das Gleiche und  wird mir nicht langweilig ;-)

schneegloeck_03

Anfang der Woche schickte ich zwei meiner Zwerge – die ich natürlich NIEMALS so anrede - mit dem Geld für die Schulmilch zum Hausmeister. Als sie zurückkamen, haben sie mir erklärt, dass er nicht da war und dass eine Frau sie deshalb ins Büro gebracht hat.

Das war ja alles gut.

ABER die Frau hat gesagt: “Frau X hier sind die Zwerge von Frau Y mit dem Milchgeld.”

Das haben mir die beiden dann ziemlich empört erzählt. :-D

Im Rahmen der Fortbildungsreihe “Kooperation Kita und Grundschule” habe ich heute eine Grundschule besucht, die seit langem jahrgangsübergreifend in der Flexiblen Schuleingangsstufe (FLEX) und inzwischen auch in Klasse 3/4 arbeitet. Vieles dort war mir schon bekannt; es gab aber auch interessante Neuerungen. Wenn man etwas gut macht, heißt das ja nicht, dass man das dann immer so weiter macht. So ist auch an dieser “Vorzeige’”-Schule einiges geschehen.

fruehling

Was ich besonders nachahmenswert finde, ist die Art und Weise der Zusammenarbeit von Schulleitung, Lehrern, Erziehern und sonstigem pädagogischen Personal. Weiterlesen »

ShapeMaker

Anfang des Monats war ich drei Tage in London, mein Tochterkind besuchen.
Es war super schön, interessant und anstrengend – 3 Tage laufen, schauen, staunen, wundern, bewundern, shoppen …. gefühlt wie 1 Woche oder länger – Power-Urlaub sozusagen. ;-)

Ein besonders schönes Mitbringsel ist das hier:

shape_maker

Dieser Muster-Baukasten fiel mir im Museums-Shop der barbican artgallery auf und ich nahm ihn (den Preis ignorierend) sofort mit.

Als ich ihn mit in die Schule brachte, wurde er sofort von Dennis geschnappt und er legte ein Totenkopf-Motiv. Da Dennis ein pfiffiges Kerlchen ist, klappte das ohne Schwierigkeiten. Nach und nach konnten auch die anderen Kinder damit arbeiten. Dabei zeigt sich deutlich, welche meiner Kleinen noch Wahrnehmungs-Problemchen haben (insbesondere im Bereich der Richtungswahrnehmung).

Bei diesen Kindern kommt es oft noch zur Spiegelung von Buchstaben und Ziffern und sie haben meist auch Probleme, sich in Heften und Büchern zu orientieren und Seiten übersichtlich einzuteilen.

Vielleicht hilft das Bauen mit dem Shape-Maker ein wenig, die Wahrnehmung auf freudvolle Weise zu trainieren. Und weil ich das auch für meine andere FLEX-Gruppe haben wollte, suchte und fand ich einen online Shop und bestellte mir noch einen zweiten Bilder-Baukasten.  :-)

Hier kann man noch ein wenig schauen:  ShapeMaker

Ich habe seit knapp 2 Jahren auch schon diesen Würfelkasten zum Musterlegen in meinen beiden Klassen. Der ist auch toll.

Alltagsgespräche

Irgendwann in den letzen Tagen las ich, dass wir uns zunehmend häufiger über das Wetter unterhalten – vor allem über vermeintlich schlechtes Wetter und dessen Auswirkungen auf unser Befinden.

Nunja, heute fand ich das Wetter sehr schön. :-) Die Sonne schien und ich habe meinen wintermüden Körper nach der Fortbildung in einen warmen Mantel gesteckt und bin eine Stunde spazieren gegangen – habe meine Nase so lang es ging Richtung Sonne getragen … und ein paar Fotos gemacht.

wiese_01 wiese_03

kaetzchen_02 kaetzchen_01

Im Rahmen der Fortbildungsreihe “Kooperation Kita und Grundschule” ging es heute um das Führen von Dialogen mit Kindern. Im Zentrum stand die Frage, welche Wirkung das Führen von Gesprächen auf die Entwicklung der Denkfähigkeit hat und daraus ableitend die Möglichkeiten, die wir in Kita und Schule finden können und müssen, um mit den Kindern in Gespräche zu kommen, die nicht der Beschreibung und Planung dienen und die sich nicht um aktuelle Befindlichkeiten drehen, sondern dazu anregen, über unsere Welt zu spekulieren. Weiterlesen »

Sie ist endlich da …

und kann nun auch genutzt werden.

Seitdem K2 mitsamt ihrer Kamera ausgezogen ist, konnte ich nicht mehr fotografieren. Mit ihrer “alten” Kodak EasyShare kam ich so gut zurecht, dass ein Neukauf nicht in Frage kam. Schließlich riskiert man bei den neuen super-duper-hochgelobten neuen Kameras durchaus auch einen Fehlkauf. Selbst, wenn man sie im Laden ausprobiert, zeigt sich erst bei normaler Nutzung, ob sie zu den eigenen Ansprüchen passt.

Seit Wochen habe ich also beobachtet, wie eine Kodak nach der anderen an andere Leute verkauft wurde.  Dann aber kam mein Tag! 3 – 2 – 1 – MEINS!

Nun musste ich jedoch ziemlich warten, bis sie geliefert wurde. Der Verkäufer gehörte nicht zu den schnellsten. Als das Päckchen  endlich da war, konnte ich  den Apparat aber nicht nutzen. Es war keine SD-Karte dabei – nicht einmal die Mini-128MB-Karte, die beim Neukauf zum Gerät gehört. Blöd!

Aber jetzt hab ich eine Speicherkarte und kann nun wieder alles fotografieren, was ich mag. Das ist ein schönes Gefühl.

winter_01a

winter_02a

« Neuere Artikel - Ältere Artikel »