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	<title>drachenburg &#187; Kochen</title>
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		<title>einfach und einfach lecker :-)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drachenmama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe schon viele verschiedene Plätzchenrezepte ausprobiert. Darunter waren absolut raffinierte und leckere Sorten. Aber keine mag ich so, wie Mürbeteighörnchen &#8211; ohne besondere Zutaten, kein großes Brimborium und trotzdem superlecker. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es das Weihnachtsgebäck meiner Kindheit ist.
Meine Mama hat immer eine riesige Menge davon gebacken und in einer großen Steingutschüssel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon viele verschiedene Plätzchenrezepte ausprobiert. Darunter waren absolut raffinierte und leckere Sorten. Aber keine mag ich so, wie Mürbeteighörnchen &#8211; ohne besondere Zutaten, kein großes Brimborium und trotzdem superlecker. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es das Weihnachtsgebäck meiner Kindheit ist.</p>
<p>Meine Mama hat immer eine riesige Menge davon gebacken und in einer großen Steingutschüssel aufbewahrt. Da bin ich dann ab und zu an das &#8220;Versteck&#8221; geschlichen und habe mir einen von den Keksen gemopst. Oh, was war das schön!</p>
<p>Heute habe ich selbst eine kleine Menge dieser Hörnchen gebacken und muss mich zusammenreißen, die nicht wegzufuttern, bevor die Kinder zu Hause sind.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-922" src="http://blog.4teachers.de/drachenburg/files/2009/12/plaetzchen_2009.jpg" alt="plaetzchen_2009" width="490" height="360" /></p>
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		<title>Kürbisgesicht</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drachenmama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der große Kürbis aus dem Garten meines Vaters hat Halloween überlebt, ohne ein Gesicht geschnitzt zu bekommen. Nun wurde es jedoch Zeit, ihn einem nützlichen Zweck zuzuführen. Ich schnitt etwa ein Drittel aus dem Kürbis, entfernte die Kerne und schälte das Stück.
Au wei, so eine Menge Kürbisfleisch! Es sollte doch nur eine Suppe werden.
Hm, *grübel* [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Kürbis aus dem Garten meines Vaters hat Halloween überlebt, ohne ein Gesicht geschnitzt zu bekommen. Nun wurde es jedoch Zeit, ihn einem nützlichen Zweck zuzuführen. Ich schnitt etwa ein Drittel aus dem Kürbis, entfernte die Kerne und schälte das Stück.<br />
Au wei, so eine Menge Kürbisfleisch! Es sollte doch nur eine Suppe werden.</p>
<p>Hm, *grübel* &#8211; Kürbis-Chutney? Wär das was? &#8230; kurz im Internet gestöbert, Rezept gefunden, mit vorhandenen Zutaten verglichen, abgewandelt und gekocht: Kürbis-Chutney mit Äpfeln, Zwiebeln und viieeelen Gewürzen. Lecker!</p>
<p>Töchterleins Schatz hat dann die Suppe gekocht. Auch sehr lecker! Und der angeschnittene Kürbis beobachtete die ganze Zeit unser Küchentreiben:</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-816" src="http://blog.4teachers.de/drachenburg/files/2009/11/kuerbis.jpg" alt="kuerbis" width="490" height="342" /></p>
<p style="text-align: left">Inzwischen ist das Kürbisgesicht ein wenig kleiner geworden, da drei Eckchen an die Verwandtschaft verteilt wurden.</p>
<p>Hier ist noch das Rezept fürs Chutney:</p>
<p>4 Zwiebeln hacken<br />
1 kg gewürfeltes Kürbisfleisch<br />
6 bis 8 gewürfelte Äpfel<br />
300 g Zucker,<br />
Saft von 2 Zitronen<br />
100 ml   Balsamicoessig,<br />
1 Teelöffel Salz,<br />
1 Teelöffel Zimt,<br />
1 Teelöffel Koriander,<br />
1,5 Teelöffel Ingwer</p>
<p>Zwiebeln in Öl glasig dünsten, die anderen Zutaten dazu geben und zum Kochen bringen. Etwa 20 Minuten kochen lassen und in saubere Gläser füllen.<br />
Chutney schmeckt lecker zu Gegrilltem, in Soßen oder einfach als Brotbelag.</p>
<p style="text-align: left">
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