28. Januar 2011 von moveit
Tödliche Gefahr bei Jeansherstellung
Sandstrahler geben neuen Jeans den trendigen Vintage-Look. Sie zahlen dafür aber häufig mit ihrem Leben. Tausende von Textilarbeiterinnen und -arbeiter sind weltweit betroffen. Die Clean Clothes Campaign und ihre Partner unterzeichneten kürzlich ein Manifest, in dem sie einen sofortigen Produktionsstopp sandgestrahlter Jeans fordern. Migros und Manor reagierten bereits und kündigten die Einstellung dieser Bearbeitungstechnik an.
Schau dir das Video von SF, 10 vor 10 vom 21.12.2010 an.
- Kaufst du selber solche Jeans? Warum?
- Was denkst du zu den Reaktionen der Ladenketten rund um diese Fabrikationstragödie?
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22. Januar 2011 von moveit
Über 1000 Schwerverletzte und rund 150 Tote jedes Jahr auf Schweizer Strassen.
Oft sind Raser an den Unfällen beteiligt. Ohne Rücksicht auf Verlust leben sie ihren Temporausch aus – welche Konsequenzen ihr Rasen haben kann, scheint den wenigsten bewusst.
Bisher nur milde Strafen
Mit Höchststrafen von drei Jahren Haft kommen selbst die skrupellosesten Geschwindigkeits-Sünder glimpflich davon. Dies soll sich nun ändern. Der Bundesrat will das Rasen in Zukunft härter bestrafen und das Strafmass für fahrlässige Tötung und schwere Körperverletzung auf bis zu fünf Jahre Freiheitsentzug erhöhen.
Neu: Längere Haftstrafen und lebenslänglicher Fahrausweis-Entzug
Wer in einer 30er-Zoner mit Tempo 70, innerorts mit 100, ausserorts mit 140 und auf Autobahnen mit 200 Stundenkilometern unterwegs ist, gilt gemäss Initiativtext als Raser. Dafür droht die Initiative mit bis zu vier Jahre Gefängnis und lebenslänglichem Fahrausweis-Entzug. Bei Todesfällen sollen gar noch härtere Strafen zur Anwendung kommen.
Schau dir verschiedene Videos und Texte aus dem Portal Wissen von SF zu diesem Thema an und überlege dir, wie aus deiner Sicht Raser bestraft werden sollten; was, wenn du selber Opfer eines Raser würdest?
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22. Januar 2011 von moveit
59 Hotdogs in 10 Minuten: Das ist der Rekord des zweifelhaften alljährlichen Wettessens in New York.
Sieh dir das unten verlinkte Video über Sinn und Unsinn des Essens, Show und Unverstand an.
Was denkst du über diese amerikanische “Königsdisziplin”?
Video: Masslosigkeit: Hotdog-Wettessen 08.10.2010, SF Rundschau , Dauer 5:31 Min (Video unten)
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Oberwil/BL. An der Passage wurde am Mittwoch Vormittag, 17. Juni 2009, ein Rollstuhlfahrer von zwei Jugendlichen umgestossen und anschliessend beraubt.
Der 61-jährige Mann im Rollstuhl fiel, nachdem er von den Jugendlichen umgestossen worden war, aus dem Rollstuhl, wodurch ihm sein Portemonnaie heraus fiel. Die Täterschaft behändigte das Portemonnaie, in dem sich ein zweistelliger Geldbetrag befand, und flüchtete zu Fuss in Richtung Hüslimatt. Der körperlich behinderte Mann erlitt durch den Sturz Schürfungen an den Beinen und begab sich anschliessend selbständig in ärztliche Behandlung.
Von der Täterschaft fehlt derzeit jede Spur. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Gemäss dem Geschädigten handelt es sich bei den Tätern um zwei etwa 15-jährige Burschen.
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Für Musikfreunde gibt es heutzutage ordentlich was aufs Ohr: Eine Suva-Studie zeigt, dass der Dauerschallpegel immer mehr zunimmt –, bis die MP3-geplagten Ohren in manchen Fällen sogar schlappmachen …
Die Musik in digitalen Formaten (CD, MP3, WMA, WAV etc.) wurde in den letzten Jahren immer lauter. Das stellte die Suva beim Überprüfen von 400 Musiktiteln verschiedenster Genres fest. Beim sogenannten Remastering und Remixen verstärken Toningenieure leise Stellen und verdichten Musikstücke, weil die Produzenten glauben, dass sich laute Songs besser verkaufen. In der Fachszene spricht man vom Lautheitswahn oder dem Loudness War.
Laut Suva sind die älteren Musikstücke die «gesünderen», weil der Dauerschallpegel noch niedrig ist. Im Vergleich: Während die Hörer der Dire-Straits-CD «Brothers in Arms» 1985 mit 88 dB beschallt wurden, so waren es nach dem Remastering 1995 bereits 93 und 2005 schon 99 dB – nah am EU-Grenzwert von 100 dB.
Volle Dröhnung
MP3-Player verstärken den negativen Effekt zusätzlich. Oft werden den Ohren über zu lange Zeit zu laute Musikstücke zugemutet. Bei 5 bis 10 Prozent der MP3-Benutzer bestünde laut Suva das Risiko eines dauerhaften Gehörschadens.
Geräte-Manko
Handlungsbedarf sieht die Suva bei den Herstellern von MP3-Geräten. Sie sollten beispielsweise Informationen, Warntöne oder ein Limit bei zu lautem Musikgenuss integrieren.
Quelle: http://www.pctipp.ch/news/kommunikation/47478/mp3_krach_statt_ohrwurm.html
Interessierte finden in der Suva-Broschüre «Musik und Hörschäden» Tipps, wie sich Gehörüberlastung vermeiden lässt.
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25. April 2009 von moveit
Werbung ist ein äusserst wichtiger Teil einer Verkaufsstrategie eines Unternehmens. Nicht um für die Migros Werbung zu machen, sei folgendes Beispiel aufgenommen, sondern um einen “Glaubenskrieg” um Werbung zu veranschaulichen.
In der Basler Zeitung waram 13.3.09 zu lesen:
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Migros-Werbung ein Trauerspiel – wann gibts wieder etwas zu lachen?
“Die Migros-Spots – sie liessen ganze Kinosäle in Gelächter ausbrechen: Etwas Einmaliges in der Schweizer Werbegeschichte, das 2008 ein abruptes Ende nahm. Der orange Riese verspricht: Bald darf die Schweiz wieder über die Migros lachen. (by Simon Matthieu)”
Den ganzen Text und die dazu gehörenden Filme/Werbesports können hier abgerufen werden.
- Interview im “Tagesanzeiger” vom 14.5.09 zur Werbestrategie mit Dominique von Matt, dessen Agentur für die Aktion “Marktfrische”zuständig ist. Er sagt, er habe noch nie einen solchen Rummel im Vorfeld einer Kampagne erlebt.
Was meint ihr zur Werbung allgemein? was gefällt, was nicht? Wie muss Werbung sein? Und wie findet ihr die Migros-Hühner-Werbung (inkl. Game) im Speziellen?
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25. April 2009 von moveit
Glücksspiele im Internet sollen in der Schweiz künftig erlaubt sein, allerdings nur, wenn die Anbieter über eine Konzession verfügen. Der Bundesrat will das bestehende Verbot im Spielbankengesetz lockern, wie er entschied.
Laut Bundesrat soll aber nur eine kleine Zahl von Konzession für Glücksspiele im Internet vergeben werden. Wer eine Zulassung erhält, soll sich an die selben strengen Auflagen halten müssen wie die Spielbanken. Illegale virtuelle Spiele sollen mit technischen Massnahmen wirkungsvoller als bisher eingeschränkt werden können. Bei ihrem Entscheid stützte sich die Landesregierung auf einen Bericht der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK). Sie hat das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beauftragt, Änderungen der Rechtsgrundlagen für Spielbanken vorzubereiten.
Steigende Zahl illegaler Angebote Glücksspiele, die mit Instrumenten der Telekommunikation durchgeführt werden, sind in der Schweiz nach geltendem Recht untersagt. Dieses Verbot sei mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln nicht vollständig durchsetzbar, hält das EJPD fest. Die Zahl der illegalen Angebote aus dem Ausland nehme zu. Das gelockerte Glücksspiel-Verbot würde zusätzliche Steuereinnahmen generieren. Deren Umfang sei indes schwierig abzuschätzen, schreibt die Kommission.
Lotterie und Wetten erlaubt
Nach Schätzungen der ESBK dürften sich die Einnahmen zwischen mindestens einer und höchstens 26 Millionen Franken bewegen. Im Unterschied zu Glücksspielen dürfen heute Lotterien und Wetten im Internet angeboten werden. Mit einer Anpassung der Rechtsgrundlagen will der Bundesrat auch bei diesen Spielen dafür sorgen, dass illegale Angebote via elektronische Telekommunikationsmittel eingeschränkt werden.
Quelle: sda / Mittwoch, 22. April 2009 / 11:27 h und www.nachrichten.ch/detail/383149.htm
Spielsucht, Wirtschaftskrise, Schutz des Einzelnen …. längst sind Spielbanken kein Tabu mehr und oft heiss umstritten – sie sind auch in Jugendbücher zum Thema geworden. Weshalb könnte der Bundesrat auf die Idee kommen, Online-Spielbanken zu legalisieren? Was meint ihr dazu? Pro-Kontra-Gründe?
…und dazu einen Linktipp: Spielbanken machen weniger Umsatz und Gewinn
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25. April 2009 von moveit
Den Infos zum PC-Game “Spiel in 80 Tagen um die Welt” zum gleichnamigen Buch von Jules Verne ist folgender Text zu entnehmen:
“EPILEPSIE WARNUNG
Gesetzliche Warnung:
Bei manchen Personen kann es zu epileptischen Anfällen oder Bewusstseinsstörungen kommen, wenn sie bestimmten Blitzlichtern oder Lichteffekten ausgesetzt werden. Diese Personen können bei der Benutzung von Computern einen Anfall erleiden. Es können auch Personen davon betroffen sein, deren Krankheitsgeschichte bislang keine Epilepsie aufweist und die nie zuvor epileptische Anfälle gehabt haben. Falls bei Ihnen oder einem Ihrer Familienmitglieder unter Einwirkung von Blitzlichtern mit Epilepsie zusammenhängende Symptome (Anfälle oder Bewusstseinsstörungen) aufgetreten sind, wenden Sie sich bitte vor der Nutzung an Ihren entsprechenden Arzt.
Es sind auf jeden Fall bei der Verwendung eines Video- oder Computerspieles folgende Regeln zu beachten:
Nicht spielen, wenn Sie müde sind, oder nicht genug geschlafen haben. Achten Sie bitte darauf, dass der Raum, in dem Sie spielen oder die Anwendung nutzen, gut beleuchtet ist. Legen Sie beim Betrachten des Spiels eine Pause von mindestens 10-15 Minuten pro Stunde ein.”
Zum Kapitel PC-Games gibts viele Artikel, Meinungen, Ideen, Forschungen… Klarheiten, Unklarheiten.. nebst den unbestrittenen tatsachen herrscht ein Glaubenskrieg.
Was meint ihr dazu? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
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Mehr als jeder zweite Schweizer Teenager ist im Internet schon belästigt, beleidigt oder bloss gestellt worden – dies ergab eine Umfrage von Microsoft. Kein Wunder: 72 Prozent der Befragten sind auch bereit, private Bilder und Infos im Web zu zeigen.
Zwar wurden 73 Prozent der Jugendlichen nach eigenen Angaben über die Risiken des Internets informiert, aber bei nur 1 Prozent zeigt dies Wirkung. 72 Prozent haben nämlich kein Problem damit, sensible Daten und Informationen im WWW zu platzieren. Das besagt die Microsoft-Studie.
Wie viele Jugendliche im Internet bereits gedemütigt, bedroht oder mit sexuellen Angeboten belästigt wurden, eruierte Microsoft in der Onlinestudie ebenfalls. Das Ergebnis ist erschreckend: Mehr als jeder zweite Teenager in der Schweiz hat im Internet bereits schlechte Erfahrungen gemacht.
Lest den zweiten Teil des Artikels im PC-Tipp nach; dort hats auch Tipps im Umgang mit den neuen Medien – ebenso eine Umfrage.
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Jeder fünfte Erwachsene weltweit kann nicht richtig lesen und schreiben, 75 Millionen Kinder gehen nicht zur Schule.
Diese Menschen bleiben nach Angaben der Vereinten Nationen oft von lebenswichtigen Informationen ausgeschlossen: Sie können den Beipackzettel auf einem Medikament nicht lesen, erfahren nicht genügend über HIV und Aids oder wissen zu wenig über Gesundheitsvorsorge.
Zum Weltalphabetisierungstag forderte die UNO-Kulturorgaisation UNESCO alle Regierungen auf, mehr Geld in Bildung und Ausbildung zu stecken. “Lese- und Schreibkenntnisse sind ein machtvolles, aber leider oft unterschätztes Heilmittel gegen Gesundheitsgefahren”, erklärte UNESCO-Direktor Koichiro Matsuura in Paris. Von den insgesamt 774 Millionen Menschen, die weltweit als Analphabeten gelten, sind zwei Drittel Frauen und Mädchen.
(DPA) / AZ, 6.9.08
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